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Meine Kinder lieben es, im Wald zu sein. Denn dort gibt es vieles zu entdecken! Jetzt im Herbst macht es besonders viel Spaß, den Wald zu erkunden. Auf dem Boden liegen viele wunderschöne bunte Blätter, überall verstecken sich unzählige Pilze und auf dem Boden liegen überall Kastanien und Eicheln die zum Sammeln und Staunen einladen.

Um noch mehr den Entdeckungsdrang unserer Kinder zu wecken, machen wir gern eine kleine Schatzsuche. Und für eine richtige Schatzsuche braucht es natürlich auch eine Schatzkiste! Dafür habe ich einen leeren Eierkarton genommen, denn dieser hat praktische Unterteilungen, um verschiedene Schätze einzuordnen.

Zuerst haben wir uns zu Hause gemeinsam überlegt, nach welchen Schätzen wir suchen wollen. Um nicht zu vergessen, was in unserer Schatzkiste landen soll, haben wir Bilder der Schätze auf den Deckel des Eierkartons geklebt. So entstand eine Such-Vorlage, nach der dann die Waldschätze gesucht werden. Ähnlich wie bei einem Memory 🙂

Nachdem wir dann noch ein umfangreiches Picknick eingepackt hatten, ging es los. Im Kinderrucksack wurde die Schatzkiste, zusammen mit der „Eiskönigin Spielbox“ verstaut. Denn für die Fahrt braucht es natürlich noch ein wenig Beschäftigung!

Im Wald angekommen, ging es dann auch gleich los. Während wir es uns mit dem Baby auf einer Bank gemütlich machten, stürmten die Mädels in den Wald, erkundeten das Unterholz und kamen schnell mit den ersten Schätzen wieder zurück. Dabei hat es unsere Große immer sehr genau genommen. Braune Tannennadeln waren für sie absolut nicht akzeptabel. Denn auf dem Bild sind ja auch grüne Nadeln abgebildet! Doch auch diese waren schnell gefunden und wanderten dann in unsere Schatzkiste.

Eine solche Schatzsuche ist nicht nur eine tolle Beschäftigung bei einem Familienausflug im Herbst. Sie sorgt auch dafür, dass Kinder den Wald besser kennen lernen. Was ist der Unterschied zwischen Ess- und Rosskastanien? Welche Pilze sind giftig und welche essbar? Und welche Farben haben die verschiedenen Herbstblätter? Interessant ist es auch, sich die verschiedenen Formen der Blätter genau anzuschauen und diese dann den Arten der Bäume zuzuordnen. Auch können da gleich noch die passenden Früchte zugeordnet werden.

Wieder zu Hause haben wir alle Schätze noch einmal genau erkundet und benannt. Und nebenbei wurde auch die „Eisköniginnen Spielbox“ wieder aus dem Rucksack geholt. Die hatten wir nämlich unterwegs bei so vielen spannenden Schätzen ganz vergessen.

Aber auf dem Sofa mit einer großen Schale gerösteten Esskastanien macht das Spielen von Mau-Mau, Memory und Quartett auch viel mehr Spaß 😉

Und wie verbringt ihr am liebsten die Herbsttage?